Warum man auch für „Nichts Besonderes“ dankbar sein kann

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich war der Newsletter schon in Arbeit und dann kam plötzlich der Coronavirus. Nun haben die Menschen eigentlich Wichtigeres zu tun als den neuen Charitymarket-Newsletter zu lesen. Vielleicht freut sich aber auch der Eine oder Andere über etwas Post, in der sich nicht alles um Viren dreht. Daher hier also nun doch der aktuelle Newsletter vom Charitymarket.

 

Haben Sie sich am Abend auch schon einmal gefragt, was an dem vergangenen Tag besonders war? Und ob Sie sich später noch an diesen einen Tag erinnern können? Um dann festzustellen, nein, nichts Besonderes, einfach ein Tag wie jeder andere? Oder in diesen Zeiten doch ganz anders weil seit einigen Tagen fast alle zuhause sind. Aber nach kurzer Zeit werden wir uns auch daran gewöhnt haben und dann sind es wieder „normale“ Tage.

 

In unserem ersten Newsletter in diesem Jahr möchten wir die ganz normalen Tage ehren. Die Tage ohne bemerkenswerte Ereignisse. Von denen wir uns jetzt vielleicht schon wünschen, wir hätten diese Tage mehr wertgeschätzt. Weil gerade alles irgendwie nicht so rund läuft und wir uns nicht nur über Kleinkram den Kopf zerbrechen müssen. Und uns für die Zukunft mehr von diesen Tagen mit „Nichts Besonderem“ wünschen, an denen wir ganz normal unserer Arbeit nachgehen und unsere Freizeit und unser Familienleben gestalten können.

Also lehnen Sie sich gerne an einem hoffentlich doch eher unspektakulären Tag zurück und lesen Sie Neues vom Charitymarket:

 

Nachdem wir im Herbst 2018 mit den ersten Produktionsschulen online gegangen sind, haben wir uns im vergangenen Jahr überlegt, wie wir Charitymarket bekannter machen könnten. Wie wir die größte Menge an Multiplikatoren erreichen können, die Charitymarket hinaus in die Welt trägt. Und wer überhaupt diese „Mulitplikatoren“ sind. Dabei haben wir uns auch die Frage gestellt, wer denn überhaupt der typische Kunde unserer gemeinnützigen Unternehmenskunden ist und ob man die nicht mal persönlich informieren könnte, quasi auch als Multiplikatoren.

 

Das ist bei unseren Überlegungen herausgekommen:

 

Wer könnte besonders interessiert sein am Angebot und am Hintergrund (also dem eigentlichen Auftrag) der gemeinnützigen Unternehmen? Bei den Produktionsschulen z. B. alle Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Wir haben also mehrmals im vergangenen Jahr alle Hamburger und Frankfurter Schulen und Kitas angeschrieben und auf das besondere Angebot der gemeinnützigen Unternehmen aufmerksam gemacht. In Frankfurt darüber hinaus auch alle Organisationen und Unternehmen, die im Stadtteil Bockenheim ansässig sind und arbeiten dort nun langsam den ganzen Rest der Frankfurter Unternehmen ab.

 

Unsere Überlegung dabei ist: Alle die unsere Mails lesen und die Idee gut finden, schauen sich auf Charitymarket um und erzählen es im Idealfall auch weiter. Und wenn sie sich nicht auf Charitymarket umschauen, wissen sie jedenfalls schon mal, was Charitymarket ist und was für eine Idee dahinter steckt.

 

Neben ausgesprochen begeisterten Rückmeldungen durch einige der Hamburger Kitas, die die Idee vom Charitymarket sehr gut finden, was ist bisher sonst dabei herausgekommen?

 

Unsere Mailingaktionen haben in Verbindung mit Suchmaschinenoptimierung und Social Media dafür gesorgt, dass sich pro Monat rund 300 Menschen auf Charitymarket das Angebot der gemeinnützigen Unternehmen anschauen und wir so auf gut 800 Seitenaufrufe monatlich kommen. Jetzt müssen die Personen, die sich das Angebot anschauen also nur noch vom schön und sinnvoll finden einen Schritt weiter gehen und auch etwas kaufen. Wir bleiben dran und weiten unsere Mailingaktionen aus.

 

Was wir uns dafür noch wünschen:

Mehr Fotos als Futter für die sozialen Medien und dass noch mehr Personen unsere Facebook-Einträge teilen, also gerne auch die in denen die Produkte der anderen gemeinnützigen Unternehmen vorkommen. Das schafft mehr Aufmerksamkeit für alle, die bei Charitymarket mitmachen!

 

So, das wars auch schon mit unserem Fast-schon-Frühling-Newsletter. In diesem Sinne, genießen Sie die ersten Blumen, die sich von den Widrigkeiten des Lebens um uns herum nicht beirren lassen und für ein paar bunte Farbtupfer sorgen. Wir wünschen Ihnen ganz viele kostbare Tage, an denen nichts Besonderes los ist. Bleiben Sie gesund.

 

Beste Grüße vom Charitymarket